Griechenlands Zukunft liegt in Istanbul

Europa/EU ist nach dem 2. Weltkrieg zur Wirtschaftsmacht aufgestiegen nach dem zwei verfeindete Nachbarn – Frankreich und Deutschland – sich versöhnt haben und tiefe wirtschaftliche Verflechtungen eingegangen sind.
Die Achillesferse Griechenlands ist sein großer Nachbar: Die Türkei. Ohne politische und gesellschaftliche Versöhnung beider Staaten ist Griechenlands wirtschaftliche Zukunft düster. Griechenlands Produkte sind im Gegensatz zum EU-Markt  auf dem türkischen Markt konkurrenzfähig. Die großen Metropolen und Konsummärkte wie Istanbul, Izmir und Antalya sind in unmittelbarer Nähe und können als Brückenfunktion zu den Märkten im Nahen Osten und Zentralasien dienen.

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Auch energiepolitisch bietet  die  Türkei  Griechenland  viel Potential. Umgekehrt ist der griechische Markt für die Türkei weniger interessant, aber Griechenland geopolitischen sehr wichtig. Daher sollte die griechische Seite unbedingt die Zusammenarbeit mit der Türkei suchen und die griechisch-türkischen Wirtschaftsverpflechtungen auf Augenhöhe vertiefen.

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Nun ein Wort zu Griechenlands Schuldenkrise:
Als kleines angeschlagenes Mitglied der EURO-ZONE hat Griechenland kaum Chance, gegen die Großen eine eigene seinen Interessen folgende Finanz-, Währungs- und Wirtschaftspolitik zu machen. Solange Griechenland hochverschuldet in der EURO-ZONE ist, wird es immer das tun, was die Großen in ihrem Interesse entscheiden.

Ein Traum wird Wirklichkeit

Hey Leute,
Ich muß euch unbedingt was los werden.

In der letzten Nacht
Wurde mir ein Traum überbracht:

Eine USA  ohne NSA.

In der Ukraine fliegt eine Friedensbiene.

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Russland exportiert seiner Größe entsprechend Kultur und Demokratie.

Hellas ist reich wie Dallas.
Europa rettet  Flüchtlinge aus Afrika.

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Amerika schafft Frieden ohne Waffen.

Die Türkei ist kulturell ein buntes Ei.

Im Reich der Mitte ist Demokratie gute Sitte.

In Israel heiraten Sarah und Ismail.

Das Mittelmeer ist wohlhabendes Handelsmeer.

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Japan wird jünger.

Indien ist ein Land ohne Vergewaltigungen.

Der Nahe Osten ist ohne Militärposten.

Ein geeinigtes Korea.
Einfach nur ein Zypern.

Eine transparente Schweiz.

Kabul strahlt wie Istanbul.

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Deutschland ist per Gesetzt ein Einwanderungsland.

Türkiye ve Polonya- Stratejik düsünce

Polonyanin en cok korktugu olay sinirlarinin bir zaman yok olmasidir.
Almanya ve Rusya arasinda kalan bir ülke olarak bunlar tarafindan tarihde defalarca parcalanmis ve paylasilmistir.
Bu korku Polonya siyasetine her zaman damgasini vurur. O yüzden Polonya devlet ve halk olarak gücüne güç katan, parcalanmayi önleyen imkan ve ortak aramayi zorlar.
Ingiltere ve Fransa geleneksel ortaklardir. Avrupa Birligi cercevesinde Fransa Almanya ile hareket etmektedir. Polonya acisindan Fransa Polonyanin garantör rolünü yüzde yüz yerine getirememektedir.
Günümüzde Polonyanin en güclü ortagi ABD dir. Rusya nin batiya acilmasini engellemek icin Polonya jeostrajik bir konumdadir. ABD Avrupa disi bir ülkedir. ABD nin Polonya ile ilgili Ingiltere ve Türkiye Avrupa da en güçlü askeri ve stratejik ittifaklaridir.
Ayrica Polonya ayakta durabilmesi icin ekonomisini AB den ve Rusya dan bagimsiz güçlendirmesi kaçinilmazdir. Bunada Polonya ürünleri alacak büyük piyasa sarttir. Türkiye, Orta Dogu, Türki Cumhurriyetleri ve Afrika Polonya nin hedefledigi piyasalardir. Enerji kayanagi bakiminda bu piyasalar da cok önemlidir. Polonya gözüyle baktigimizda Türkiye bu piyasalar icin bir üs olacaktir.
Polonya ve Türkiye arasinda bulunan Güneydogu Avrupa ve Karadeniz ülkeleri transfer bölgesi haline gelecek. Türkiye ve Polonya bu bölgeleri bilateral anlasarak siyasi ve ticari cikar alani olarak takip edeceklerdir.
Polonya, Türkiye, Ingiltere ve ABD beraber hareket ederek ABnin ve Rusyanin Güneydogu Avrupa da ve Karadeniz Bölgesinde etkin hale gelmelerini engellemeye calisacaktir. Ukrayna da olan bitenler bunun bir parcasidir.

Abdülselam Dal

Rethorik der Integration

Heute habe ich in der türkischen Post Zeitung (Rhein-Main-Ausgabe, November 2013, Seite 11) Folgendes auf Türkisch gelesen. Bundespräsident Gauck sagt sinngemäß:”Ich bin nach Mannheim gekommen, weil die Einwanderer aus Südosteuropa Probleme haben. Sie haben ein Integrationsproblem in Deutschland.” Konkret geht es um viele rumänische und bulgarische Einwanderer, die 2013 nach Mannheim gekommen sind. Allein im Jahr 2013 sind über 6.000 Menschen aus diesen Ländern nach Mannheim gekommen.

Das ist eine überwältigende Hausnummer, die eine Stadt erstmal verdauen muss. Es ist nicht sonderlich schwer, nachzuvollziehen, dass es für soviele Menschen schwer ist, sich in die Strukturen Deutschlands anzupassen.

Deutschland ist sozial, demokratisch und wirtschaftlich ein Leuchturm in Europa. Dieser Leuchturm strahlt bis nach Bulgarien und Rumänien, erhellt dort die Phantasie der Menschen. Sie malen sich in leuchtenden Farben aus, wie sie zu diesem Lichtblick gelangen, um aus ihrem düsteren Dasein zu entfliehen. Das Licht ist wie ein Paradies für sie. Sie wollen in dem Licht auch baden.

Der Leuchturm leuchtet nicht von alleine. Es braucht grossen Aufwand, um ihn zum Leuchten zu bringen. Dahinter stecken viele fleissige Arbeiter, die genau wissen, wie der Leuchturm arbeitet und was für Skills dafür notwendig sind. Als Produkt der grossen Anstrengung bekommen die Arbeiter im Leuchturm Licht, was ihnen Dunkelheit erspart und Sicherheit gibt.

Gerade abends und nachts leuchtet Mannheims Industrie entlang des Rheins sehr intensiv. Die Bulgaren und Rumänen zieht nun genau dorthin, um das Licht einzufangen, das andere produziert haben. Das bringt Konflikte mit sich. Der Ruf, die Zugewanderten an der Lichtproduktion zu beteiligen wird laut. Dies stellt sich schwierig dar, da die Plätze als Leuchturmarbeiter knapp sind und diese Topqualifikationen erfordern, die die Südosteuropäer nicht bieten können. Was sie machenist, bunte vielfältige Farben in das Licht einbauen, dadurch wird  das Licht nicht heller oder mehr.  Die Eingesessenen nehmen die Lichtflecken als Trübung ihres bisher hellen Lichts wahr. Die Trübung bedeutet für sie Dunkelheit und Unsicherheit. Für die Zugewanderten genau umgekehrt.

Was ist passiert? Die Arbeiter im Leuchturm haben nicht sehen wollen, das ihr Licht weit über ihre Grenzen strahlt und andere Menschen anzieht. Der Leuchturm und seine Verantwortlichen sind daher über den Ansturm der Menschen auch aus sehr weiter Ferne überrascht. Sie haben keinerlei Vorkehrungen getroffen, um die Ankömmlinge in die Lichtproduktion einzubinden. Auch die, die dem Licht gefolgt sind, sind völlig unvorbereitet angekommen.

Als Konsequenz der Zuwanderung ins Licht ziehen die Leuchturmverantwortlichen Zäune und Grenzposten um das Leuchturmareal hoch, um die Zuwanderung ins Licht zu stoppen.

Ein Leuchturm zu betreiben ist sehr aufwendig und benötigt viele Arbeitsstunden, daher muss ständig Nachschub an Fachkräften erfolgen. Doch die Angst das Licht teilen zu müssen, führt dazu, dass die Einheimischen kein Nachschub an Fachkräften selbst erzeugen und keinen Nachschub ausserhalb des Leichturmarelas zulassen.

So wird die gleiche Menge Licht für die Eingesessenen und die unkontrolliert eingedrungenen Zuwanderer produziert.

Die Lösung liegt darin, dass kontrollierter Nachschub an Fachkräften aus dem Ausland zugelassen wird, um ausreichend Licht für alle zu produzieren.

Übersetzt heisst das: Mannheim und Deutschland brauchen  Einwandererkultur und Einwanderergesetze. So kann auf den Fluss der Zuwanderung Einfluss genommen werden.
Für mich haben nicht nur die Migrantenn ein Integrationsproblem, sondern auch und vorallem das leuchtende Deutschland hat ein Integrationsproblem. Die Strukturen für Zuwanderung und Integration fehlen immer noch. Wer ein helles Signal aussendet, ser muss damit rechnen, dass andere dies empfangen, ihm folgen und einfangen. Für das Einfangen muss es jedoch Regelungen auf beiden Seiten geben.